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Mehr Solarstrom in und für die Stadt und Region

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27.2.2025
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„Schon 2019 war für uns ein starkes Solarjahr – in diesem und den kommenden Jahren wollen und werden wir den Zubau noch steigern“, betont der Stadtwerke-Vorstandsvorsitzende Christoph Hüls. Allein auf den Dächern am Busbetriebshof sowie am Nettebad hatten die Stadtwerke in 2019 weitere Anlagen mit einer Gesamtleistung von nahezu 600 Kilowatt peak (kWp) installiert – am zentralen Stadtwerke-Betriebsgelände sowie am gesamten Nettebad-Freizeitareal produzieren die Stadtwerke mittlerweile rund 830.000 Kilowattstunden Sonnenstrom pro Jahr. „Am Nettebad sind wir noch nicht am Ende der Fahnenstange“, ergänzt Hüls. So erhält das neue Dach des Außenbeckens eine Solaranlage, zusätzlich wird die Nettedrom-Dachanlage erweitert. „Ist eine Solardachanlage mit einem vertretbaren Aufwand umsetzbar, bauen wir sie auch.“

Solarpotentiale wecken

Parallel verstärken die Stadtwerke ihr Engagement, Privatkunden für den Bau einer eigenen Solaranlage zu begeistern. In Osnabrück sind insgesamt rund 1.400 Solaranlagen mit einer Gesamtleistung von 25.000 Kilowatt peak am Netz. „Die Osnabrücker Dächer geben aber noch sehr viel mehr her – das zeigt allein das Solardachkataster der Stadt“, erläutert Stadtwerke-Energiechef Marcus Bergmann. „Und dieses ungenutzte Potential wollen wir wachküssen.“ Dafür legen die Stadtwerke ihr Solarkomplett-Angebot neu auf: Der Kunde hat die Möglichkeit, eine Photovoltaikanlage zu kaufen oder zu pachten, wahlweise mit oder ohne Energiespeicher, aber immer inklusive Planung und Installation. Bei der Pacht-Variante profitiert der Kunde von einem Rundum-Sorglos-Service, denn Wartung, Versicherung und Garantie sind hier inklusive.

Solar ist „in“

„Solar ist ‚in‘ – und die Zeit gerade genau passend für die eigene Anlage“, rechnet Bergmann vor. Bei einem Jahresstromverbrauch von 4.000 Kilowattstunden und einer angenommenen Photovoltaikanlagen-Größe von 3,63 kWp liegt die Gesamtersparnis beim Kauf einer Solarkomplett-Anlage je nach Dachneigung und Strompreis bei ca. 8.800 Euro – über eine Anlagenlebensdauer von 25 Jahren gerechnet. Alternativ beträgt die monatliche Pacht aktuell gerade mal 65 Euro – ganz ohne Anzahlung. „ Die gesparten Stromkosten und die Einkünfte durch die Einspeisung des nicht selbst genutzten Stroms können gegen die Pacht natürlich noch gegengerechnet werden! So liegen die tatsächlichen Kosten wesentlich niedriger.“ Sowohl die finanziellen Vorteile als auch der persönliche Beitrag zum Klimaschutz machen die eigene Solaranlage daher höchst attraktiv.

Regionaler Ökostrom für alle Osnabrücker Privatkunden

Stadtwerke-Chef Christoph Hüls sieht den Solarstromausbau in und um Osnabrück in Kombination mit einer anderen Initiative. „Wir werden all unsere Osnabrücker Privatkunden ab kommenden Jahr mit regional erzeugtem Ökostrom versorgen“, kündigt Hüls an. „Und das automatisch und ohne Aufpreis“. Die Stadtwerke nutzen dafür die vom Gesetzgeber neu geschaffene Möglichkeit, Ökostrom aus regionalen Anlagen direkt vermarkten zu können. „Wir haben die Lieferverträge mit regionalen Anlagenbetreibern bereits abgeschlossen und sind mit unserem Angebot bundesweit Vorreiter.“ Dies hatte jüngst eine Umfrage der Energie-Fachzeitschrift Energie & Management bestätigt. „Wir wollen Osnabrück und die Region zur Solarhochburg machen – und das partnerschaftlich mit unseren Kunden“, so Hüls abschließend. „Das ist gelebte Nachhaltigkeit.“

Mehr Informationen zum Solarkomplett-Angebot gibt es unter www.swo.de/solarkomplett – und im Stadtwerke-Blog auf www.swo.de/blog.

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