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Digitaler Zwilling simuliert Unwetterereig­nisse in Dresden

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5.3.2026
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Überflutete Keller, überlastete Kanalisation, Überschwemmungen: Starkregen kann enorme Schäden verursachen und Menschenleben gefährden. Bundesweit entstanden im Jahr 2024 durch Starkregen und Überschwemmungen 2,6 Milliarden Euro Schaden. Das Modellprojekt Smart City der Technischen Universität Dresden (TUD) und der Landeshauptstadt Dresden veröffentlicht erstmals den Prototyp einer digitalen 3D-Anwendung, mit deren Hilfe Unwetter und ihre Auswirkungen besser eingeschätzt werden können.

Der digitale Zwilling Dresdens bildet ein reales Modell der Stadt ab. Er simuliert die Folgen bei Starkregen von rund 30 bis 50 Litern pro Quadratmeter und Stunde und zeigt mögliche Schäden an Wohngebäuden im Stadtgebiet auf. Zusätzlich sind Messdaten zum Niederschlag, zu Wasserständen an Gewässern und der Lufttemperatur abrufbar. Die damit errechneten Szenarien verdeutlichen Zusammenhänge und liefern wertvolle Impulse für die Stadtplanung.

Entwickelt wird der digitale Starkregenzwilling am Institut für Wasserbau und Technische Hydromechanik der TUD: „Komplexe Stadtdaten in einer Plattform zu bündeln und für die Starkregenvorsorge nutzbar zu machen, ist eine spannende Herausforderung“, erklärt Entwickler Lars Backhaus. „So integrieren wir vormals abstrakte Informationen in ein leistungsfähiges Werkzeug, das Verwaltung und Bürgern eine klare Orientierung bietet.“ Ein derart anspruchsvolles System erfordere weitere Fachexpertisen: „Wir sind sehr glücklich, dass in diesem Projekt mehrere Dresdner Partnerinstitutionen aus Verwaltung und Wissenschaft engagiert zusammenarbeiten“, so Projektleiterin Dr. Katja Maerker vom Umweltamt der Landeshauptstadt Dresden.

Ein Team der Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD) erarbeitet Werkzeuge zur 3D-Visualisierung und Schadensberechnung von Wohngebäuden. Daten liefern u. a. das Amt für Geodaten und Kataster sowie die Stadtentwässerung Dresden. Das Modell soll zukünftig um ein Frühwarnsystem und Sensorik zum Ermitteln von Überflutungen in Bahnunterführungen erweitert werden.

Ab sofort ist die Online-Anwendung unter digitaler-zwilling.dresden.de öffentlich zugänglich. Nutzerinnen und Nutzer sind eingeladen, ihre Eindrücke und Erfahrungen beim Ausprobieren des Starkregenzwillings mit dem Projektteam zu teilen. Dafür wurde eine Online-Umfrage unter digitaler-zwilling.dresden.de/umfrage eingerichtet.

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3.3.2026
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13.11.2025
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Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) | An d. Bornau 2 | 49090 Osnabrück

Der Wettbewerb um Fachkräfte stellt viele mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen. Wie Betriebe ihre Attraktivität als Arbeitgeber steigern und Mitarbeitende langfristig binden können, steht im Mittelpunkt des Kongresses „Fachkräfte im …

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Netzwerkabend 02.10.2025

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